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<meta name="description" Content="Video: Augsburgs Daniel Baier sorgte mit seiner obszönen Geste in Richtung Leipzig-Trainer Ralph Hasenhüttl für Aufregung. (Quelle: Youtube/TIME 4 SPORT) , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Kein Wunder, hatten sich die Bremer doch einmal mehr selbst um einen möglichen Sieg gebracht. Schuld daran waren haarsträubende Fehler in der Defensive, infolge derer die Elf von Alexander Nouri gleich zwei Mal einem Rückstand hinterherlaufen musste.  <p> Die eklatante Abschlussschwäche zeigt sich so bereits seit Beginn der Saison als das große Manko in Wolfsburg. In den bisherigen vier Bundesliga-Spielen dieser Saison stehen erst mickrige drei Törchen zu Buche.  <p>  Video: Augsburgs Daniel Baier sorgte mit seiner obszönen Geste in Richtung Leipzig-Trainer Ralph Hasenhüttl für Aufregung. (Quelle: Youtube/TIME 4 SPORT) <p> In der Offensive war es zuletzt ein Youngster, der entscheidende Akzente setzen konnte. Der erst 19-jährige Leroy Sane hat in den jüngsten drei Bundesliga-Partien immer ein Tor erzielt, gegen Stuttgart und in Hamburg jeweils den Siegestreffer. <p>  Immerhin dürfte es kaum noch ein Zufall sein, dass bislang lediglich ein einziger Sieg gegen eine Mannschaft aus der oberen Hälfte des Tableaus gelang — und selbst bei eben jenem 2:0-Erfolg gegen die Hertha hatte Schalke massiv von den Ermüdungserscheinungen der Berliner profitiert.  </pre>


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<pre>Zugleich warnt Reschke aber auch: „Wir dürfen jetzt nicht die Ruhe verlieren.“  <p> Hilflos und ideenlos präsentierten sich die Knappen bei den Nullfünfern, die im Grunde leichtes Spiel hatten.  <p>  Während diese Konstellation auf attraktiven Spitzenfußball hoffen lässt, scheint die Saison-Vorbereitung allerdings in beiden Fällen noch nicht sonderlich weit vorangekommen zu sein — die jüngst absolvierten Testläufe hatten hier wie dort für einige Ernüchterung gesorgt. <p> Angesichts des beeindruckenden Torverhältnisses von 12:10 hatten die bisherigen Auftritte der Leverkusener stets eine Torgarantie eingebaut: Stand die Werkself in den vergangenen Wochen auf dem Rasen, schlug es statistisch alle 25 Minuten in einem der beiden Kästen ein. <p>  Der Traum von der „Königsklasse“ könnte jedoch in den kommenden 90 Minuten zu Ende sein. Eine Niederlage bei Werder und ein gleichzeitiger Sieg von Hoffenheim in Stuttgart und Leverkusen wäre vorzeitig aus dem Rennen für die europäische Elite-Liga.  </pre> 


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<pre> Nicht unbedingt das beste Vorzeichen für den Saisonendspurt, bei dem Wolfsburg neben den Bayern auch noch Duelle mit Frankfurt (A), Gladbach (H) und dem HSV (A) bevorstehen.  <p> Allerdings ist Stuttgart einer der besten Heim-Mannschaften dieser Bundesliga-Saison. Neun Siege, vier Remis und nur drei Niederlagen gab es in den bisherigen 16 Heimspielen. Das ergibt Rang 5 in der Heimtabelle.  <p>  Zwar durfte sich die immer größer werdende Gruppe an Nationalspielern natürlich auch in den letzten Tagen keine Pause gönnen; dafür haben aber die zahlreichen angeschlagenen Spieler das Beste aus der bundesligafreien Woche gemacht. <p>  – Es will Sportdirektor Michael Zorc nicht in den Kopf, warum so mancher Dortmunder den sich ankündigenden Herausforderungen nicht nur mit Begeisterung entgegensieht.“ <p>  Kein Wunder, dass bei den Niedersachsen inzwischen lautstark darüber nachgedacht wird, den Kader über die Winterpause gründlich auszumisten.  </pre>


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<pre> Angesichts der weitgehend entleerten Akkus werden nun aber umso größere Hoffnungen auf die bereits seit längerem herbeigesehnte Länderspielpause gesetzt. In der willkommenen Pause hat der von diversen Ausfällen geschwächte Kader wertvolles neues Benzin getankt.  <p> Schalke hat daheim erst 13 Tore erzielt, Düsseldorf auswärts gar erst 1Unter 3,5 Tore oder gar unter 2,5 Tore im Spiel wären somit ebenfalls eine Alternative.   <p> In der Veltins-Arena bekommen es die Grün-Weißen schließlich mit niemand Geringerem als einem hoffnungsfrohen Anwärter auf die Champions-League-Teilnahme zu tun, der seine entsprechenden Ambitionen erst kürzlich mit seinen ersten Dreier seit dem Jahreswechsel unterstrich. <p>  Eine gewagte These, schließlich steht Bremen mit 16 Punkten auf dem Relegationsplatz und auf das rettende Ufer fehlen aktuell schon vier Punkte. Das ist bei 15 ausstehenden Spielen nicht viel, aber um das aufzuholen braucht es wohl ein bis zwei Spieltage — denn auch die Konkurrenz punktet fleißig.  <p> Nur ein Sieg und ein Remis — so Freiburgs Ausbeute aus den letzten 10 Spielen gegen Wolfsburg  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde glauben an einen „Gomez-Effekt“ beim VfB und denken, dass auch wegen ihm die Stuttgarter wieder an die Heimstärke aus der Hinrunde anschließen können, während die „alte Dame“ die Probleme aus der Vorbereitung womöglich noch nicht gänzlich behoben hat.  <p> Dass darüber hinaus auch die Abteilung Attacke mit den gelegentlich doch einmal an den Mann gebrachten Bällen nicht viel anzufangen wusste, rundete den fragwürdigen Eindruck in sinnfälliger Weise ab: Im Sinne der Eintracht nehmen wir hier jedoch ganz einfach mal an, dass das Team von Armin Veh zuletzt einen durchaus verzeihlichen rabenschwarzen Tag erwischte.  <p>  Video: Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann war nach dem 2:2-Remis in Leverkusen, bei dem die TSG zwei Mal einen Rückstand ausgleichen konnte, vor allem mit der Moral seiner Mannschaft zufrieden. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim) <p>  Trotz allem stehe der Verein weiterhin hinter dem Trainer, der „in Ruhe weiterarbeiten“ könne. Geht es nach den Wettanbietern, dann dürfte eine Entlassung jedoch nur mehr eine Frage der Zeit sein — Heiko Herrlich zählt zum engeren Favoritenkreis der Entlassungskandidaten.  <p> Den Wolfsburgern dürfte das Vorhaben dagegen große Probleme bereiten, dem Liga-Primus aus München im neuen Jahr noch ein bisschen näher zu kommen: Namentlich die zusätzliche Herausforderung in der Königsklasse wird wohl dafür sorgen, dass es ganz gegen den Trend der jüngeren Vergangenheit ausnahmsweise ein kleines Stück nach unten geht.  </pre>


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